SOFTLINE WOOD verbindet natürliche Holzoptik
mit Klima- und Akustikfunktion
Swegon Klimadecken zeigt, wie sich sichtbare Holzoberflächen und moderne Gebäudetechnik an der Decke zu einem stimmigen Raumkonzept verbinden lassen.
Mit SOFTLINE WOOD erweitert Swegon Klimadecken ihr Portfolio um ein System, das technische Leistungsfähigkeit und architektonische Gestaltung vereint. Gerade in modernen Holz- und Holz-Hybrid-Bauten wird die Decke damit zu einem prägenden Gestaltungselement. Das System kombiniert die natürliche Wirkung von Holz mit wassergeführter Heiz- und Kühltechnik sowie akustisch wirksamen Funktionen. Damit richtet sich die Lösung an Architektur- und Planungsteams, die Raumkomfort, Energieeffizienz und Materialität gemeinsam denken.
Holz und Gebäudetechnik zusammengedacht
SOFTLINE WOOD verbindet thermischen Komfort, wirksame Raumakustik und eine klare architektonische Gestaltung in einem Deckensystem. Die natürliche Holzoberfläche prägt den Innenraum, während die Gebäudetechnik dezent in die Konstruktion integriert ist.
Die wassergeführte Temperierung erfolgt überwiegend über Strahlung und ermöglicht ein angenehmes Raumklima mit geringen Luftbewegungen. So entsteht gestalterische Freiheit für Konzepte, bei denen Material, Licht und Atmosphäre eine zentrale Rolle spielen.
Akustik als Teil des Raumkonzepts
In Büros, Besprechungsräumen, Bildungsbauten, Hotels und Gesundheitseinrichtungen beeinflusst die Akustik Konzentration, Kommunikation und Aufenthaltsqualität. Gezielte Öffnungen und akustisch wirksame Absorptionsmaterialien ermöglichen es, die Decke zusätzlich für die Schallabsorption zu nutzen. So übernimmt sie mehrere Aufgaben, ohne den Raum technisch zu dominieren.
Natürliche Materialität mit Blick auf den Lebenszyklus
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und speichert während seines Wachstums Kohlenstoff. In Verbindung mit einer energieeffizienten Flächenheizung und Flächenkühlung kann die Materialwahl sowohl die architektonische Qualität unterstützen als auch die Nachhaltigkeitsziele eines Gebäudes beeinflussen. Entscheidend ist die projektspezifische Planung, die Herkunft des Holzes und die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus.
Mehr Spielraum für Planung und Architektur
SOFTLINE WOOD eröffnet Architekten, Fachplaner und Bauherrschaften die Möglichkeit, Klima-, Akustik- und Gestaltungsanforderungen früh zusammenzuführen. Die Decke wird damit nicht als nachträgliche technische Ebene behandelt, sondern als aktiver Teil des Innenraumkonzepts.
Die zentralen Merkmale
Sichtbare Holzoberfläche als Teil der Innenarchitektur; wassergeführte Heiz- und Kühlfunktion; akustisch wirksamer Deckenaufbau; Temperierung überwiegend über Strahlung; geeignet für unterschiedliche Gebäudetypen und Nutzungskonzepte.
„Mit dem SOFTLINE WOOD verbinden wir gleich mehrere entscheidende Faktoren für ein gutes Innenraumklima. Gleichzeitig schaffen wir eine natürliche Deckenoberfläche, die die besondere Wärme und Ästhetik von Echtholz in moderne Gebäude bringt“
(Jan Scheuring, Head of Product Management Climate Ceilings)
Hinterlasse einen Kommentar